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Alles, was wir nicht erinnern Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters

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Produktnummer: MOL_522034165
Produktinformationen "Alles, was wir nicht erinnern Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters"
Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste von ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk im April 2022

Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste von WELT, NZZ, WDR 5, RBB Kultur und ORF im April 2022

"Dieses vermeintlich erledigte Thema in einer neuen historischen Konstellation noch einmal zu beleben, erfordert Mut, historische Bildung und Inspiration."
Merkur, Aleida Assmann

"Christiane Hoffmann macht sich auf den Weg ihres aus Schlesien geflohenen Vaters, um auch emotional zu verstehen, was damals geschah. Ihre bewegende Rekonstruktion erzählt einnehmend klar von den Ambivalenzen und Bruchlinien im deutsch-polnisch-russischen Verhältnis."
Aus der Jury-Begründung zur Nominierung für den Leipziger Buchpreis 2022

"Ein erstaunlicher Zusammenklang aus individuellem Erlebnis und kollektiver Erfahrung von Flucht und Heimatverlust ... sie vermisst zugleich Schritt für Schritt die historische Versehrtheit Mitteleuropas ... eindrucksvoll"
Die Zeit, Andreas Kossert

"Ein großartiges Buch"
DER SPIEGEL


"Klug und differenziert"
ARD Druckfrisch, Denis Scheck

"Eindringlich ... schildert es in großer Authentizität ... Auf tieftraurige Weise ist es mit der neuerlichen europäischen Fluchtkatastrophe ein Buch zum historischen Moment"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Stephan Wackwitz

"Ein Bericht von ungeahnter Aktualität ... um zu begreifen, wie dünn der Firnis des Humanen ist, sollte man ihr Buch lesen."
NZZ Bücher am Sonntag, Victor Mauer

"Das Buch spielt keineswegs nur in der Vergangenheit. Es geht hier stets um eine Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart."
taz, Nora Rauschenbach

"Ausgezeichnet geschrieben: sehr persönlich, sehr informativ, emotional, ohne rührselig zu sein. Weil man mit der Lektüre das unermessliche Leid, das jeder Krieg für so viel länger anrichtet, als Soldaten kämpfen, wieder sehr klar vor Augen hat."
Badische Zeitung, Heidrun Ossenberg

"Bewegender Wanderbericht ... Er wird ergänzt durch Familiengeschichten, die mit der Fluchterfahrung zusammenhängen, und historischen Exkursen."
Der Freitag, Sabine Kebir

"Ein dichtes Buch, das individuelle Erfahrung mit gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen verwebt ... Gerade im Schatten der Ukraine-Krise erhält der Text eine ungemeine Brisanz."
Der Freitag

"Man liest Hoffmanns Reflexionen vor dem Hintergrund der Bilder von flüchtenden ukrainischen Frauen und Kindern mit noch mehr innerer Anspannung."
DIE LITERARISCHE WELT, Andrea Seibel

"Christiane Hoffmanns Seelen-Sachbuch ist nahezu großartig. Man kann das Gefühl entwickeln, dabei zu sein."
Süddeutsche Zeitung, Kurt Kister

"Ungemein klarsichtig zeichnet Hoffmann ... ein Bild von Osteuropa, liefert gar einen interessanten Blick auf den aktuellen Ukraine-Konflikt und auf die Fluchtkatastrophen von heute."
Süddeutsche Zeitung, Jutta Czeguhn

"Eine Reflexion über Krieg, Entwurzelung, Heimat"
FOCUS

"Ist den Fluchtweg ihres Vaters nachgegangen und hat ein Buch darüber geschrieben. Ihre Geschichte steht exemplarisch für die unzähliger anderer."
HÖRZU, Anja Matthies

"Verschränkt Familiengeschichte und Zeitgeschichte"
NZZ, Claudia Schwartz

"Die Schrecken in den Gesichtern. Die Erschöpfung. Der radikale Bruch des Lebens. Was sich gerade vor unser aller Augen abspielt kennt die Autorin Christiane Hoffmann - aus den Erzählungen ihrer Eltern."
STERN, Kerstin Hellberg

"Was sie leistet, ist physische Geschichtsschreibung, was sie bietet, ist eine Psychologie des Verlustes, der nicht aufhört mit dem Ende des Fluchtweges."
Mitteldeutsche Zeitung, Christian Eger

"Berührend-poetisches und sehr persönliches Buch"
Berliner Morgenpost, Dorothea Hülsmeier

"Verknüpft geschickt die Vergangenheit mit ihren Erlebnissen, persönliche Erinnerungen mit aktueller, europäischer Politik"
Abendzeitung, Volker Isfort

"Sehr eindrucksvoll ... eine Wanderung auf dem Weg des Vaters durch die Geschichte und durch Europa"
Susanne Biedenkopf

"Christiane Hoffmann erzählt von ihren Begegnungen, über die Flucht, über Vergessen und Verdrängen"
Deutschlandfunk Kultur, Christian Rabhansl

"Ein sehr persönliches Buch, das sich mit der Geschichte verschränkt und das in diesen Tagen eine ganz beklemmende Aktualität bekommt."
Deutschlandfunk Kultur, Ulrike Timm

"Eine beeindruckende, vielschichtige, differenzierte Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte"
rbb kulturradio, Anne-Dore Krohn

"Das ist wirklich eine Erlebnisgeschichte"
NDR Kultur Journal, Joachim Dicks

"Buch der Stunde ... ein großartiges Geschichtsbuch - sehr poetisch"
mdr kultur, Matthias Schmidt

"Ein Buch der notwendigen Erinnerung in Zeiten der Ost-West-Polarisierung."
Der Tagesspiegel, Denis Scheck

"Beklemmend aktuell ... eine kluge Reflexion über Wurzeln und Verlust"

Hannoversche Allgemeine, Simon Benne

"Mit den Folgen des Zweiten Weltkriegs für ihre Familie setzt sich Christiane Hoffmann auf besondere Weise auseinander."
Börsenblatt, Matthias Glatthor

"Hoffmanns größtes Verdienst: Sie macht eine manchmal schwer erträgliche Gleichzeitigkeit erfahrbar. Von Verlust und Schuld, Wut und Versöhnung."
GALORE, Patrick Wildermann

"Einerseits persönlich und dann doch universal"
SWR 2, Katharina Borchardt
HerstellerC.H.Beck
MediumBuch
TitelzusatzZu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters
InhaltBuch
TitelAlles, was wir nicht erinnern
Erscheinungsdatum17.02.2022
SpracheDeutsch
Seiten279
AutorChristiane Hoffmann
Laenge225
Hoehe28 mm
Breite147
EAN9783406784934
Groesse2.3 x 22.2 x 15

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